EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG: EIN JAHRHUNDERTPROJEKT?
Berlin und Brandenburg stehen vor einer wegweisenden Chance: Mit der potenziellen Bewerbung um die Weltausstellung im Jahr 2035 (World Expo 2035) kann sich die Metropolregion Berlin-Brandenburg international als Modellstandort für Wirtschaft, Forschung, Innovation, Nachhaltigkeit, Mobilität und gesellschaftliche Entwicklung positionieren.
Unser Wirtschafts- und Zukunftsdialog brachte Entscheider:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um Potenziale, Perspektiven und Chancen einer EXPO in Berlin und Brandenburg zu diskutieren.
Im Mittelpunkt standen folgende Fragen
• Warum braucht Berlin-Brandenburg eine Weltausstellung?
• Welchen Mehrwert schafft die EXPO für Wirtschaft, Infrastruktur und Gesellschaft?
• Welche Zukunftsthemen, Ideen und Leitprojekte sollten Teil der Bewerbung sein?
• Wie kann die EXPO 2035 zum Motor für internationale Sichtbarkeit, Investitionen
und nachhaltiges Wachstum werden?
Zu diesen Themen diskutierten auf dem Podium
Henning Wehmeyer, Geschäftsführer EXPO 2035 GmbH
Dr. Burkhardt Greiff, Präsident UVBB
Christian Hentschel, Bürgermeister Gemeinde Schönefeld
Sebastian Stietzel, Präsident IHK Berlin
Ina Hänsel, Präsidentin IHK Potsdam – angefragt
Moderation: Adalbert Kurkowski, Vizepräsident UVBB
Im Gegensatz zu traditionellen zentralen Weltausstellungen soll die Expo ein dezentrales Netzwerk über die gesamte Metropolregion bilden. Weitere Details zur Bewerbung und den Zielen können auf der offiziellen Seite EXPO 2035 Berlin (https://expo2035-berlin.com) nachgelesen werden.



